RegioCraft

Beliebig viele Charakter-LoRAs in einem Bild, jeder fest an seine eigene Box gebunden. Kein Vermischen der Gesichter, keine halben Identitäten mehr.

Ein normaler LoRA-Stack wirkt immer auf das gesamte Bild gleichzeitig. Lädst du zwei Charakter-LoRAs parallel, verschmelzen die Gesichter zu einem Mischmasch, egal wo im Prompt du „links“ oder „rechts“ schreibst. RegioCraft löst dieses Problem strukturell: Jede LoRA wird nicht ins Modell gemergt, sondern als eigener Aktivierungs-Delta zur Laufzeit injiziert, und zwar ausschließlich in die Bildbereiche innerhalb ihrer zugewiesenen Box. Außerhalb ist der Effekt exakt null.

Was RegioCraft kann:

Unbegrenzte Regionen. Zwei Charaktere oder zehn, einfach eine Box zeichnen und eine LoRA zuweisen. LoRA und LoKr Unterstützung für Standard kohya und diffusers Formate sowie Kronecker Faktor Dateien. Ein visueller In Node Editor, mit dem du Boxen direkt auf der Canvas ziehst, in der Größe anpasst und pro Region eine LoRA samt Stärke, Prompt und Referenzbild zuweist. Ein Sparse Token Engine, der nur die tatsächlich relevanten Bildbereiche berechnet, wodurch mehr Regionen die Generierung nicht zwangsläufig langsamer machen. Attention Isolation als zusätzliche Ebene gegen Identity Bleed, direkt auf Attention Ebene statt nur beim LoRA Delta. Reference Lock, mit dem ein Referenzbild die Identität über verschiedene Seeds und Generierungen hinweg verankert. Und mit dem Identity Provider Modus lassen sich Referenzbilder sogar per Textinstruktion gezielt bearbeiten, etwa „gib ihm eine markante Nase“, direkt eingebettet ins Modell selbst.

RegioCraft läuft mit Krea2 und Flux.2 Klein, funktioniert fp8 sicher auch auf quantisierten Turbo Checkpoints und bringt einen eingebauten visuellen Editor mit, sodass du nie von Hand JSON anfassen musst.

Download: https://registry.comfy.org/publishers/zeus-onl/nodes/regiocraft

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